Kamerun Wirtschaftstage

Zu den Kamerun-Wirtschaftstagen luden in drei Städten Anfang September die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, der Bundesverband des deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) sowie der Afrika-Verein ein.

Kamerun befindet sich nach Angaben der Veranstalter seit Jahren in einer stabilen Wachstumsphase.

Deutschland exportierte im vergangenen Jahr Waren im Wert von 75,9 Millionen Euro nach Kamerun, die Importe erreichten ein Volumen von 55,8 Millionen Euro. Die wichtigsten Exportgüter des westafrikanischen Landes waren Erdöl (39,8 Prozent), Holz (14,7 Prozent) und Kakao (10,7 Prozent).

Zu den Wirtschaftstagen empfing der Afrika-Verein eine hochrangige Delegation, die vom kamerunischen Minister für Industrie, Bergbau und Technologie, Charles Salé, geleitet wurde.

Die drei Veranstaltungen boten den Teilnehmern Gelegenheit, sich aus erster Hand über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung Kameruns zu informieren und Kontakte zu Politikern und Unternehmern zu knüpfen.

Besonders interessant war das für Unternehmer, die an der vom Afrika-Verein organisierten Delegationsreise in das westafrikanische Land (2. bis 5. Oktober) teilnehmen möchten.

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